Die junge Bundesrepublik hatte – noch – keine Armee, musste sich aber auch zur Sicherung der Grenze zum Ostblock beitragen. Daher beherbergten die alten Kasernen im Norden Coburgs seit 1951 eine bedeutende Abteilung des „Bundesgrenzschutzes“, dessen Angehörige ihren Dienst mit den amerikanischen Kollegen leisteten.

Ende der 1990er Jahre wurde der Standort Coburg aufgelöst und seither der Bundesgrenzschutz zur „Bundespolizei“ mit neuen Aufgabenfeldern umstrukturiert.