Die Ästhetik der „westlichen Welt” wurde nicht nur nach und nach in der Musikkultur und in der Mode unübersehbar, auch die ersten Geldscheine der mit der „Währung“ im Sommer 1948 eingeführten „D-Mark“, der „Deutschen Mark“, ähneln auf den ersten Blick stark den US-Dollar-Scheinen.

Mit dieser Währungsreform verabschiedete man sich in den westlichen drei Besatzungszonen „Trizonesiens“ nicht nur von der ruinösen Reichsmark, sondern auch vom Schwarzmarkt und der Lebensmittelbewirtschaftung mittels Marken: Plötzlich gab es wieder „Alles“ zu kaufen. – Ein wichtiger Schritt zu friedlicher Normalität war geschafft.