Von Hans-Jürgen Schmidt, Helmut Götz und Wolfgang Schneider, Coburg

Um 1920 waren ein Inspektor, ein Polizeiassistent, ein Wachtmeister, ein Kriminalschutzmann und zehn Polizeisergeanten mit polizeilichen Aufgaben betraut.

1913 erhielt die Coburger Polizei vier Diensthunde, nachdem 1911 bereits die ersten Schusswaffen angeschafft worden waren. Auf die Neubeschaffung von Säbeln hatte man verzichtet.

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Info: EPHK a.D. Hans-Jürgen Schmidt, Jg. 1937, gehörte von 1956 bis 1997 dem Bundesgrenzschutz an und war langjähriger Einsatz und Ausbildungshundertschaftsführer.

Helmut Götz, Jg. 1934, trat 1953 in die Bayerische Bereitschaftspolizei ein und versah danach Dienst als Stationsbeamter der Bayerischen Landpolizei. Ab 1958 gehörte er der Stadtpolizei Coburg an, zuletzt als Leiter der Schutzpolizei. Von 1972 bis zu seinem Ruhestand 1994 leitete er die Station Coburg-Stadt der Bayerischen Landespolizei.

PHK a.D. Wolfgang Schneider, Jg. 1947, versah von 1968 bis 1999 Dienst im Bundesgrenzschutz.