Emil Maurer (Coburg, 1861-1945): Das Steintor, um 1920, Öl auf Leinwand.
Mit den direkten Nachbarhäusern wurde das Steintor 1834 abgebrochen.
Dem Elektrizitätswerk wurde ein Überlandwerk angeliefert
Johann Hartlieb, mit 105 Jahren ältester Bewohner Bayern, geb. am 11.01.1860 in
Pfaffendorf, stirbt in seinem Haus in der Goldbergstraße 18 im Stadtteil N
Auf dem in der Nähe der Stadt Coburg liegenden Bausenberge befindet sich ein mächtiger Felsklumpen, welcher die Teufelskanzel heißt. Als einst ein frommer Pilger hierher kam, gefiel ihm die Gegend so, dass er sich unter jedem Felsen eine Einsiedelei erbaute.
Man sollte eine alte Volksweisheit beherzigen, die besagt: man soll seinem Körper ab und an etwas Besonderes anbieten.
Der Eberhardtsche Polizei-Anzeiger wird ins Leben gerufen
Zu einem reichen Engländer, welcher immer an den heftigsten Zahnschmerzen zu leiden hatte, sprach einst ein altes Weib:
An der Hindenburgstraße wird der erste Stahlskelettbau der Stadt (Neubau der
Reichspost) errichtet.
Der Flugzeugstützpunkt Coburg wird durch den Herzog vor ca. 15000 Besuchern mit einem Flugtag eröffnet, die Flugzeughalle indienstgestellt. Coburg ist damit der 3. Flugzeugstützpunkt im Deutschen Reich. Ehrengast ist Generalmajor Wilhelm Messing, Kommandeur der deutschen Luft- und Verkehrstruppen. Der Herzog meldet die Einweihung per Telegramm an Kaiser Wilhelm II.
Vor 40 Jahren wurde der Hahnfluss verrohrt. Jahrhundertelang hatte dieser Seitenarm der Itz den Coburgern ihre Mühlräder angetrieben oder den Gerbern die Häute abgewaschen, bevor er im Jahr 1968 in eine Rohrleitung abgeleitet wurde.

