Nicht nur die Amerikaner sorgten durch die Requirierung einer Vielzahl von Wohn- und Geschäftsgebäuden für die Zwecke der Militärregierung für drangvolle Enge in den Wohnungen. Als nicht zerstörte Stadt bekam Coburg seit Kriegsende ca. 15.000 Flüchtlinge und Heimatvertriebene zugewiesen, was – mit den noch hier lebenden „Displaced Persons“ (ehemalige Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene) – zum sprunghaften Wachstum der Stadtbevölkerung von ca. 32500 (1939) auf knapp 50.000 (1947) führte.
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1945
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Der Graf von Henneberg ließ unter anderem die Mauern von Kreuzberg heimlich messen, in der Hoffnung, diese Stadt zu erobern. Doch die Kreuzberger wurden gewarnt, weshalb sie ihren Stadtgraben in aller Eile tiefer gruben und Wächter hinein stellten.

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