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1924

1924 Max Carl Spielwarenfabrik

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Bereits im Jahre 1900 machte sich Herr Heinrich Döring in Judenbach/Thüringen selbstständig und gründete aus relativ kleinen Anfängen heraus einen Betrieb, der 1924 - nach dem Ableben des Gründers - von dem Schwiegersohn Max Carl übernommen wurde. Dieser stellte die Fertigung auf mechanische Plüsch-Spielwaren und später zusätzlich auf mechanische Kunststoff-Spielwaren um. Im Jahre 1952 wurde der Betrieb durch die Machthaber der DDR enteignet, und Max Carl siedelte mit seiner Familie zunächst nach Coburg über. Er erstellte in Creidlitz einen Neubau, der 1952 bezogen werden konnte. Durch die unternehmerische Einsatzbereitschaft des Inhabers konnte die Fertigung auf den heutigen Stand gebracht und erweitert werden. Im Jahre 1953 ging der Betrieb auf den Sohn Helmut über. Zusammen mit den Zweigunternehmen in Aschau/Chiemgau und Pressig/Ofr. beläuft sich die Belegschaftsziffer auf ca. 200 Arbeitnehmer, die mit der Fabrikation von mechanischen Plüsch- und Stoffspielwaren und Musik-Spielwaren vertraut sind. In Coburg wurden 1965 und 1975 neue Betriebeerweiterungsbauten erstellt.



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Quellen

Coburger Tageblatt - Sonderseite Coburg-Stadt - Folge 16 - 01.11.1975


Informationen

Kategorien: Traditionsunternehmen

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letzte Aktualisierung am 23.12.2011 09:58:51


 

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