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33 Artikel im Archiv für M gefunden

Marienstraße

Großfürstin Marija Alexandrowna Romanowa, Herzogin von Sachsen-Coburg und Gotha (1853-1920) Bildnachweis: Library of Congress, George Grantham Bain Collection, Prints and Photographs Division Washington, D.C., Signatur: LC-DIG-ggbain-17986.

Benannt wurde die Marienstraße im Jahre 1904 nach der Großfürstin Marija Alexandrowna von Russland. Diese war 1853 in Zarskoje Selo geboren worden. Doch wa...

Stadtkarte

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Mobil Arbeiten und Telefonieren

Vierzig Jahre war Reinhard Popp (69) in der Versicherungsbranche tätig, mehr als 35 Jahre davon im Außendienst. Erfolgte die Erfassung der Kundendaten anfa...


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01.04.1933

März/April 1933: Die judenfeindlichen Auswüchse kurz nach der Machtergreifung

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Nachdem Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler berufen worden war und die Nationalsozialisten damit die Macht in Deutschland übernommen hatten, ...

Zeitstrahl

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11.03.1932

März 1932: Der Stadt Coburg wird die Polizeihoheit entzogen

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Die zunehmende Zuspitzung der Gewalt in Coburg kurz vor den Reichspräsidentenwahlen und da von der städtischen Polizei keine unparteiische Handhabung der P...

Zeitstrahl

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1949 - 1958

Meine Kindheit im Bahnhof Teil II

Carl und Alma Pilling
Foto: U. Bröcheler privat

In der ersten Klasse wurde weiß eingedeckt mit Tuchservietten und Hotelsilber. Sprachlich war es der Wartesaal erster Klasse, tatsächlich ein gutbürgerlich...

Zeitstrahl

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1949 - 1958

Meine Kindheit im Bahnhof Teil I

Alma Pilling mit Familie und Team um 1949 zur Wiedereröffnung der 1. Klasse
Foto: U. Broecheler privat

1945 in Coburg geboren, aufgewachsen im Bahnhof, verbrachte ich bis 1956 hier meine Kindheit. Meine Großmutter Alma Pilling, Bahnhofswirtin, bewirtschaftet...

Zeitstrahl

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Max Schamberger - In der Erinnerung der Familie

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Solange Steine hielten ... Schon der Steinmetz hat allen Grund, an dem Ewigkeitswert seines Werks zu zweifeln. Er schreibt nach Seidmannsdorf: „Der Franzma...


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Max Schamberger: Eine Grabstätte

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

In der Bilanz des Regiments aus jenen Tagen heißt es: „Die Verluste betrugen insgesamt: gefallen: 2 Unteroffz. und sieben Mann, verwundet: 2 Unteroffz. und...


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Max Schamberger: Gefallen im Jahr 1915

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Der erste Kriegseinsatz des jungen Regiments erfolgt Ende Juni 1915 in den Schützengräben an der Aisne.


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Max Schamberger: Das 8. Thüringische Infanterieregiment

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Max ist für das 8. Thüringische Infanterie-Regiment 153 bestimmt, ein Regiment der preußischen Armee.


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