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Das Coburger Land im Schatten des „Eisernen Vorhangs“

Ein Beitrag von Hans-Jürgen Schmidt

Die Grenze der Freiheit- Eiserner Vorhang - Demarkationslinie – Zonengrenze - Landesgrenze ––Innerdeutsche Grenze , so nannte man in den Jahren von 1946 -1989 in der Bundesrepublik jene ursprünglich verwaltungstechnische Linie, die Deutschland, ohne die von den Sowjets und Polen annektierten Ostgebiete, in 2 politisch, wirtschaftlich und militärisch so unterschiedlicheorganisierteTeile aufspaltete, die nur noch vergleichbar war mit den Grenz- und Sperranlagen zwischen Nord- und Südkorea.Für deutsche Staatsangehörige war diese Grenze zu keinem Zeitpunkt eine Auslandsgrenze, dazu wurde sie ausschließlichvon Seiten der DDR umfunktioniert (s. Bundesverfassungsgerichtsurteil v.31.07.1973).Nach einer Statistik des früheren Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen wurden über 40 Eisenbahnhauptstrecken, Neben -und Kleinbahnen, rund 30 Autobahnen und Fernstraßen, 140 Landstraßen sowie Tausende von lokalen Verbindungswegen durch das Sperrsystem der DDRdurchschnitten. Der gesamte innerdeutsche Personen- und Güterverkehrmusste über nur 10 Straßenübergänge, 8 Eisenbahnübergänge und 2 Binnenschiffahrtsverkehrsverbindungenabgewickelt werden.

Den vollständigen Artikel über die Zeit in Coburg von 1945 - 1990 könnn Sie hier als pdf herunterladen:


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Quellen

Hans-Jürgen Schmidt (EPHK i.BGS a.D.), 50 Jahre Bundesgrenzschutz. Daten, Fakten, Menschen 1951 - 2001, Coburg 2001. Hans-Jürgen Schmidt: An der Grenze der Freiheit - Die Verbände der US-Streitkräfte am Eisernen Vorhang 1945-1990


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Kategorien: alle Artikel | Coburger Geschichte |

letzte Aktualisierung am 11.04.2012 12:45:13 von Dr. Kerstin Lindenlaub