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Quelle 16.07.1633

Herzog Johann Casimir stirbt ohne Leibeserben

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Am 16. Juli 1633 starb Herzog Johann Casimir ohne Leibeserben. Seine Lande bekam sein Bruder Johann Ernst. Auch dieser starb am 23. Oktober 1638 kinderlos in seiner Residenz Eisenach. Mit ihm erlosch die Sachsen-Coburgische Seitenlinie. Coburg, Neustadt, Sonnefeld, Sonneberg, Hildburghausesn und Rodach fielen an Altenburg, wo sie bis 1672 verblieben.

Am 18. Februar wurde Herzog Johann Casimirm, dessen Leiche wegen der Kriegszeiten acht Monate in der Ehrenburg geblieben war, in der St. Moriz Kirche beigesetzt.


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Quellen

Coburger Adressbuch Coburg 1956 Staatsarchiv


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Kategorien: Coburger Geschichte | Politische Entwicklung |

letzte Aktualisierung am 11.04.2012 11:59:26 von Redakteur A Stadt