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    <title>Digitales Stadtgedächtnis Coburg - Archiv</title>
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    <description>Die Coburger Stadtgeschichte online - Historische Fakten, persönliche Geschichten und Erinnerungen der Bürger, eben ein digitales Stadtgedächtnis.</description>
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    <copyright>Stadt Coburg</copyright>
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      <title>J - Japanischer Bischof</title>
      <description>Seit 1948 lebte unsere Familie mit 8 Personen - Mama, Papa, vier Söhne, Opa und Tante in einer 35 Quadratmeter großen Wohnung im Hinterhaus der Raststraße 11. Es muss Anfang der Fünfziger Jahre gewesen sein als der Briefträger einen Luftpostbrief aus Japan brachte. Unser Vater hatte nämlich Jahre vor dem Krieg in Schlesien den japanischen Theologiestudenten Akira Ogihara kennengelernt. </description>
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      <title>Z - Zwiebelmarkt</title>
      <description>Der Zwiebelmarkt in Coburg besitzt eine lange Tradition. Alljährlich findet er am zweiten Donnerstag und Freitag im September statt. Vom 9. bis 10. September 2010 verwandeln sich der Marktplatz, die Spitalgasse und der obere Steinweg in einen der bekanntesten Jahrmärkte in der Region. Neben verschiedensten Haushaltsartikeln wie Bürsten, Strümpfen oder Kräutern werden kulinarische Köstlichkeiten rund um die Zwiebel angeboten: Ob herrlich duftender Zwiebelkuchen mit schmackhaftem Federweiser auf dem Marktplatz oder internationale Zwiebelspezialitäten in Coburgs Gaststätten – dieses Fest lädt zum gemütlichen Schlendern und Verweilen ein! 
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      <title>B - Bellosa</title>
      <description>Gerhard Bellosa, 1927in Schweinfurt geboren, war von Juni 1943 bis September 1044 Luftwaffenhelfer bei der Heimatflak in Schweinfurt, wurde beim ersten Luftangriff auf die Stadt verwundet, im Oktober 1944 zur Wehrmacht eingezogen und erlebte die letzten Monate des Krieges an der Front im Kesseln von Holland. </description>
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      <title>B - Bellosa</title>
      <description>Oh, so schön bist du – 
Wie das Leben,
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      <title>B - Bellosa</title>
      <description>Wenn’s gar nicht mehr geht,
Dann bin ich ganz Dein.
Wenn es denn sein soll,
Dann füg’ ich mich drein.
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      <title>V - Vogelschießen</title>
      <description>Das traditionelle Schützen- und Volksfest 2010 findet vom 30. Juli bis 08. August auf dem Ketschenanger in Coburg statt. 
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      <title>K - Kraus Elisabeth I</title>
      <description>Das urwüchsige Coburg, eine Stadt die mitten im Grünen liegt und von Wäldern umgeben ist. Der Neuzeit dürfte dieser Anblick kaum bekannt sein.
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      <title>K _ Kraus Elisabeth II</title>
      <description>Damals, als dieses Erinnerungsfoto entstanden ist, war die Natur noch in Ordnung. Wir standen inmitten einer grünen Wiese, nicht ahnend, dass sich im Laufe der Zeit die Landschaft grundlegend verändern würde. Unser Blick fiel damals direkt auf die vor uns liegende und imposante Schrebergarten – Anlage.  Ein besonderes und einmaliges Flair umgab diese große Gartenanlage, die in der Von-Schultes-Straße begann und über die Ernst-Faber-Straße bis hin zur Wassergasse und Uferstraße reichte. Im Kreuzungsbereich der Straßen spendete ein alter kräftiger Baum im Sommer viel Schatten. Heute dürfte an genau dieser Stelle das Ernst-Faber-Haus stehen. 
Die schöne Gartensiedlung musste in unserer Zeit dem Bau der B4 bzw. Der Bambergerstraße weichen. 
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      <title>K - Kraus Elisabeth III</title>
      <description>Coburgs Süden war einst die Schutthalde der Stadt. Angewachsen und zugeschüttet reichte das Terrain bis zum heutigen Ernst Faber Haus, welches damals allerdings noch nicht existierte.</description>
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      <title>K - Elisabeth Kraus IV</title>
      <description>Im Sommer 1945 klingelte es eines Tages Sturm bei uns. Nach Öffnen der Tür stand ich plötzlich einem bewaffneten GI mit Gewehr und einem gefangenen Soldaten gegenüber. Vor Überraschung fuhr mir der Schreck in die Glieder, sodass ich ängstlich schaute. Doch der GI deutete an, dass es sich um einen Notruf des Gefangenen handelte.
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      <title>S - Stadtarchiv</title>
      <description>Das Stadtarchiv Coburg ist eine kommunale Pflichtaufgabe.
Rechtliche Grundlagen für den Betrieb des Stadtarchivs und dessen Aufgaben sind unter anderem das Bundesarchivgesetz, das Bayrische Archivgesetz, die Bayrische Gemeindeordnung, die städtische Aktenordnung und die Stadtarchivsatzung. </description>
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      <title>E - Eiserner Vorhang</title>
      <description>Die Grenze der Freiheit- Eiserner Vorhang - Demarkationslinie – Zonengrenze - Landesgrenze ––Innerdeutsche Grenze , so nannte man in den Jahren von 1946 -1989 in der Bundesrepublik jene ursprünglich verwaltungstechnische Linie , die Deutschland , ohne die von den Sowjets und Polen annektierten Ostgebiete , in 2 politisch , wirtschaftlich und militärisch so unterschiedliche  organisierte  Teile aufspaltete , die nur noch vergleichbar war mit den Grenz- und Sperranlagen zwischen Nord- und Südkorea.  Für deutsche Staatsangehörige war diese Grenze zu keinem Zeitpunkt eine Auslandsgrenze, dazu wurde sie ausschließlich  von Seiten der DDR umfunktioniert.(s. Bundesverfassungsgerichtsurteil v.  31.07.1973).Nach einer Statistik   des früheren Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen wurden über 40 Eisenbahnhauptstrecken, Neben -und Kleinbahnen, rund 30 Autobahnen und Fernstraßen, 140 Landstraßen sowie Tausende von lokalen Verbindungswegen durch das Sperrsystem der DDR   durchschnitten. Der gesamte innerdeutsche  Personen- und Güterverkehr   musste über nur 10 Straßenübergänge, 8 Eisenbahnübergänge und 2 Binnenschiffahrtsverkehrsverbindungen  abgewickelt werden.                                           </description>
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      <title>T - Totenlache</title>
      <description>In früheren Zeiten suchten die Menschen Unterhaltung und Geselligkeit an den langen Winterabenden in der Lichtstube. Dort fand man sich bei fröhlichem Gesang und unterhaltsamen Erzählungen zusammen. Die jungen Leute unterhielten sich prächtig, die Mädchen spannen den Flachs und sangen allerlei Lieder, die Burschen zeigten Kunststückchen oder stimmten in den hellen Gesang der Mädchen mit ein. </description>
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      <title>G - Göpfert Ulrich</title>
      <description>Handel im Coburger Land 
Ein Überfall auf Nürnberger Kaufleute bei Neustadt an der Heide 


Ein Beitrag von Ulrich Göpfert 


Schon im 13. Jahrhundert kamen die Nürnberger Kaufleute durch den Talkessel, wenn sie zur Messe nach Leipzig zogen. 
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      <title>G- Glockenquintett</title>
      <description>Klingende Mahnung zum Frieden

Nun ist es wieder komplett, ruft die Gläubigen zum Gottesdienst und verkündet ganz Coburg, welche Stunde es Geschlagen hat:
Das Glockenquintett von St. Moritz.
Ein Vierteljahr lang war die jüngste der fünf Glocken verweist, denn ihre vier „Schwestern“ – die älteste versieht bereits seit gut 550 Jahren ihren Dienst – waren zwecks Rundumsanierung abgenommen und zu einer Spezialfirma nach Nördlingen transportiert worden. Gestern nun verfolgten zahlreiche Schaulustige den wahrhaft „erhebenden“ Moment, da die klangvollen Kolosse an ihren Angestammten Platz zurückkehrten.
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      <title>D-Dörfles III</title>
      <description>Nach Aufzeichnungen von Lehrer Wilhelm wird der Diebstahl so geschildert: 
In der Nacht auf den 27. Juli 1920 drangen Diebe ins Rittergut Neudörfles ein. Auf dem Gut herrschte zu dieser Zeit die Maul- und Klauenseuche, ebenso wie in Dörfles. Dadurch lenkte sich die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers auf die Rinderställe, die auf der Ostseite des Gutes lagen, während die Pferdeställe nach Westen zu weniger beachtet wurden; auf diese hatten es die Diebe abgesehen.

Am 28. früh waren aus dem Pferdestall 4 Ackerpferde mit vollem Geschirr und Decken, dazu noch ein Kutschwagen, Break genannt, verschwunden. Wie festgestellt wurde, haben nachts zwischen 11 und 12 Uhr vier Männer von der Westseite her die Stalltüre des Gutes geöffnet und die Pferde, nachdem sie die Pferdehufen mit Säcken umwickelt hatten, auf die Wiese geführt und an den Wagen gespannt. Über einen Kartoffelacker wurde die Straße erreicht. Das seltsame Gespann, 2 Pferde vorne und 2 Pferde hinten am Wagen, wurde in Coburg an der Ecke Coburger Hof von einem Polizisten bemerkt, doch schöpfte der keinen Verdacht. 

In Creidlitz bogen sie nach Triebsdorf ab. Bis dorthin konnte ihre Durchfahrt im scharfen Trab festgestellt werden. Trotzdem am anderen Morgen die Verfolgung mit Autos aufgenommen wurde, blieben sie verschwunden. Der Rittergutsbesitzer Ulmann setzte eine Belohnung von 3000 Mark aus, aber vergebens. Später hat man gemunkelt, dass Betriebsangehörige am Diebstahl beteiligt gewesen seien. Aber heraus kam nichts. 
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      <title>D-Dörfles II</title>
      <description>Pferdefleisch 
Gleich am Ende des Krieges wurde in Dörfles bekannt, dass überall dort, wo man größere bespannte Einheiten auflöste, Hunderte von Pferden versteigert und verkauf wurden. Da machten sich auch vier Dörfleser Männer auf, um solches Pferdematerial zu erwerben. Einer von ihnen war Kavallerist gewesen und ging uniformiert mit auf die Tour, um besseren Anschluss zu finden. Es wurde auch tatsächlich der Fall, dass man in Schlüchtern in Hessen, in Erfurt und Kassel einige Pferde gekauft und mit dem Bahntransport nach Hause gebracht hat. Bei dem Verstrich in Erfurt waren auch viele verletzte Pferde darunter. Man gab diese als Schlachtware um den Preis von 50 Mark pauschal, ab, damit sie nicht verhungerten. Pferdefutter gab es nicht viel. 30 Schlachtpferde wurden gekauft und nach Dörfles gebracht. Dort wurden sie auf den eigenen Anwesen etwas herausgefüttert und nach und nach geschlachtet, so dass die ganze Einwohnerschaft von Dörfles preiswertes Fleisch bekam. 

Spitzbuben 
Nach dem verlorenen Krieg war die Moral der Bevölkerung sehr gesunken, Diebstähle waren an der Tagesordnung. So wurden am 20. September 1919 dem Bauern Böhm die Gänse gestohlen, ebensolchen Verlust hatte auch der Lehrer Wilhelm zu beklagen. Das größte "Wildweststück"  leisteten sich aber Spitzbuben auf dem Rittergut Neudörfles. 
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      <title>D-Dörfles I</title>
      <description>Am Beginn des 1. Weltkrieges dachten alle dieser Krieg wäre nur ein kurzer Spaziergang und in ein paar Wochen vorbei. An Not und Elend, die ein jeder Krieg mit sich bringt, dachte damals noch keiner. Die Teuerung nahm in Dörfles, wie überall zu. Das Einkaufen von Lebensmitteln war unmöglich geworden; es wurden fast ausnahmslos Tauschgeschäfte vorgenommen. Die Bewohner aus den Oberlanden um Sonneberg kamen herunter bis in die Coburger-, ja bis in die Bamberger Gegend, um sich Lebensmittel zu beschaffen. Dabei durfte man sich nicht einmal ertappen lassen, sonst war man seine mühsam gesammelten Waren los, denn die Gendarmerie nahm alles ab, was nicht rechtmäßig, d. h. zuteilungsmäßig, erworben war. Und manch armer Schlucker machte hier bittere Erfahrungen. 

Dabei war die Not in Dörfles noch nicht einmal so groß, denn jeder Hausbesitzer hatte sich fast ausnahmslos bei der Zerschlagung des Sommerschen Gutes durch den Makler Wertheimer aus Lichtenfels ein Stück Land, das er schon früher gepachtet und versorgt hatte, gekauft. Mancher Hausbesitzer war schon fast ein Kleinlandwirt. Jeder hatte Viehzeug, teilweise schon eine Kuh, zumindest aber Ziegen und sonstiges Kleinvieh. Er baute auch seine Kartoffeln selbst an. So hatte sich der Grundstücksverkauf des Sommerschen Gutes auf die Ernährungslage 1919 in Dörfles günstig ausgewirkt. Hinzu kam, dass fast alle Frauen arbeiteten, entweder bei den zwei Bauern in Dörfles oder auf dem Rittergut Neudörfles. Dort waren immer 20 bis 30 Frauen beschäftigt, denn man lebte ja noch nicht in der Zeit der Maschinerie. Es wurden noch viele Arbeitskräfte gebraucht. Alle diese Frauen, auch wenn der Lohn nicht hoch war (am Tag 70 Pfennig), konnten sich eine Brotration mit nach Hause nehmen. So überstanden ihre Familien doch recht gut diese Notzeiten (1919 - 1922). 
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      <title>S - Stolpersteine</title>
      <description>Franz Klingler wurde am 14. Mai 1875 in Oettingen im Rieß geboren. Bereits bei seiner Geburt verstarb seine Mutter Rosina Klingler, den Vater Johann Michael Klingler, berittener Gendarm, verlor er im Alter von zehn Jahren. Nach dem Besuch der Volks- und Realschule sowie </description>
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      <title>J - Jüdische Frauen Rubin</title>
      <description>Die 11jährige Anne Forchheimer brachte nach
einem Tag voller Angst – nachdem im
Morgengrauen des 10. Novembers 1938 die
Coburger Juden zusammengetrieben und durch
die Stadt geführt worden waren ‐, den in der
Turnhalle festgehaltenen Männern belegte Brote.
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      <title>J - Jüdische Frauen Berta Hirsch</title>
      <description>„Klirren von Glas, Weinen der Kinder und
Schreie um Hilfe. Bevor ich erkannte, was los
war, standen schon 2 Nazis vor mir, die ich
nicht kannte.
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      <title>J - Jüdische Frauen Anker</title>
      <description>Auf Prangerlisten veröffentlichte die NSDAP
Personen, die noch in jüdischen Geschäften
einkauften, darunter befand sich auch Anna Ellen
von Anker. </description>
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      <title>J - Jüdische Frauen Mayer</title>
      <description>Gertrude Mayer war die Tochter von Justizrat und
Notar Kuno Hirsch und Elisabeth Hirsch. Beide
wurden in Theresienstadt ermordet.
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      <title>C - Cramer</title>
      <description>Hier wohnte Dr. Moritz Cramer, geboren am 24. April 1877.

Dr. Moritz Cramer war Spezialarzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Seine Praxis befand sich ebenfalls hier in der Mohrenstraße, im Haus Nummer 4. Privat interessierte er sich für die Kunst, Kultur und Geschichte seiner Heimatstadt, zu der er eine umfängliche Bibliothek und eine ansehnliche Kunstsammlung angelegt hat. Am 27. November 1941 wurde Dr. Moritz Cramer mit der ersten Gruppe Coburger Juden nach Riga deportiert, wo er wohl wenige Tage nach der Ankunft ermordet worden ist.
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      <title>H - Hirschfeld</title>
      <description>Hier lernte Esther Hirschfeld, geboren 1920. Esther Hirschfeld war die Tochter von Berta und Hermann Hirsch, die in der Hohen Straße ein jüdisches Internat besaßen. Gegen ihr Elternhaus wütete unablässig der Hass der Nazis.
Nach der Volksschule besuchte Esther Hirschfeld das Gymnasium Alexandrinum. Sie war die einzige Jüdin in ihrer Klasse </description>
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