<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel>
    <title>Digitales Stadtgedächtnis Coburg - Artikel</title>
    <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/</link>
    <description>Die Coburger Stadtgeschichte online - Historische Fakten, persönliche Geschichten und Erinnerungen der Bürger, eben ein digitales Stadtgedächtnis.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Stadt Coburg</copyright>
    <dc:rights>Stadt Coburg</dc:rights>
    <webmaster>stefan.von_ryssel@fortuna-werbeagentur.de</webmaster>
    <generator>contentXXL Content Management System version 4.10.2958.28677 / contentXXL / support@contentxxl.com</generator>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5439</guid>
      <title>6 J - Jüdische Stätten in Coburg - Jüdischer Friedhof</title>
      <description>Der jüdische Friedhof am Hinteren Glockenberg liegt im oberen nordöstlichen Teil des großen Stadtfriedhofes, nur durch eine niedrige Hecke und ein Gatter abgegrenzt.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5439/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5438</guid>
      <title>3 J - Jüdische Stätten in Coburg - Harry Nomburg</title>
      <description>Ich hatte einen deutschen Namen, ein deutsches Aussehen. Ich fühlte mich als deutscher Junge.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5438/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5435</guid>
      <title>00J- Jüdische Stätten in Coburg - Einführung</title>
      <description>Zehn Schüler des Gymnasiums Casimirianum Coburg kümmerten sich um die Verwirklichung dieses Projekts im Zeitraum vom September 2010 bis November 2011.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5435/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5354</guid>
      <title>D - Däbritz</title>
      <description>Gedicht von Wolfgang Däbritz (1917 - 1945)</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5354/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5353</guid>
      <title>D - Däbritz</title>
      <description>1941 fiel sein ältester Sohn Ulrich in Russland, der Germanistik und Geschichte studiert hatte und sich gleich dem Vater dem Dienst an der Schule zu widmen gedachte. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5353/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5352</guid>
      <title>D - Däbritz</title>
      <description>Mit ganzem Einsatz widmete er sich auch in Würzburg der Jugend und entfaltete sein umfassendes tiefes Wissen. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5352/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5351</guid>
      <title>D - Däbritz</title>
      <description>Als 1933 der machthungrige Strom des Nationalsozialismus seine Unterdrückung auf der Ebene des Geistes ausdehnte, begann für ihn eine schwierige Zeit. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5351/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.976</guid>
      <title>E - Emil Schlick</title>
      <description>Hohes Königlich-Bayrisches
Generalkommando!

Meldung des Abiturienten 
Emil Schlick zum Diensteintritt
In die Königlich-Bayrische Infanterie.


Ich gedenke behufs meines 
medizinischen Studiums die Univer-
sität München zu beziehen und
zugleich vom 1. April 1891 ab das erste halbe Jahr meiner 
einjährig-freiwilligen Dienstzeit 
in dem Leibregiment des Prinz-
regenten Luitpold von Bayern 
resp. bei der Infanterie zu dienen.
Zu diesem Zwecke melde ich
mich hiermit unter Einsendung
der erforderlichen Papiere und
bitte ein hohes Generalkomman-
do um gütige Anweisung.
							Hochachtungsvoll
Coburg, d. 19. März 1891			
							Emil Schlick
							Abiturient Gymnasii Casimiriani
								Coburgi.

München 23. März 1891
Dem K. 2. Infanterie-Regiment 
für gefällige weitere
Veranlassung.
Der Generalkommandr.

General der Kavallarie.
Nr. 1623    München, 24. März 1891.
Br. m. mit dem Beifügen an den
-------------------------------------------------------------------------------------------------
Gesuchsteller zurück, dass Sie Sich jeden Dienstag, Donnerstag
und Freitag vormittags von 9° ab zur ärztlichen Untersuchung
beim Regimente stellen können. 
Bei Ihrer Anmeldung jedoch müssen Sie den Nachweis
erbringen, dass Sie Studierender der k. Universität München
sind, oder dass Sie für Immatrikulierung für das 
Sommersemester vorgemerkt sind.
Ferner haben Sie bei Ihrer Anmeldung die bindende Erklärung 
abzugeben, nach halbjährigem Waffendienste als 
Lazaretgehilfe zur Reserve übertreten zu wollen.
	2 Infanterie - Regiment
	Unterschrift
	Oberst und Regiments Kommandeur.
</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-976/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5182</guid>
      <title>F -Film Preisverleihung Land der Ideen</title>
      <description>Das digitale Stadtgedächtnis hilft mit, die Zukunft Deutschlands aktiv zu gestalten.  Zu diesem Schluss kam die Jury und zeichnete es als ausgewählten Ort im Land der Ideen aus</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5182/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5106</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg I</title>
      <description>Der Weg jedes Menschen beginnt immer am Ort seiner Geburt und endet mit dem Tod irgendwo auf dieser Welt. Mein Weg wird wahrscheinlich hier in Coburg sein Ende finden. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5106/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5107</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg II</title>
      <description>Dass Krieg war, war uns Kindern überhaupt nicht bewusst, bis eines Tages, nachdem der Briefträger ein schwarz umrandetes Kuvert abgegeben hatte, im ganzen Haus nur noch Trauer herrschte und alle mit tränenverschmierten Gesichtern herumsaßen. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5107/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5108</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg III</title>
      <description>Uns Kindern gegenüber waren die russischen Soldaten sehr freundlich und da wir ja immer Hunger hatten, denn zu essen gab es nicht viel, fütterten sie uns mit Zucker, den sie in Tafeln, die wie Schokoladentafeln aussahen, immer bei sich hatten. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5108/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5109</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg IV</title>
      <description>Als wir in Leer ausgestiegen waren, wurden wir von Schwestern des Roten Kreuzes in einen großen Raum im Bahnhofsgebäude geführt. Die Soldaten, die uns begleiteten, hatten plötzlich ganz andere Uniformen an. Es waren Engländer.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5109/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5110</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg V</title>
      <description>Eines Tages erfuhr meine Mutter, dass unsere Verwandten, die während dieser Entlausungsaktion von uns getrennt worden waren, in Salzgitter am Harz gelandet waren. Im Rahmen der Familienzusammenführung wurden wir dann ebenfalls vom Roten Kreuz per Eisenbahn dorthin gebracht. Diesmal fuhren wir in einem normalen Personenzug.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5110/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5111</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg VI</title>
      <description>Im Sommer zogen wir dann um nach Oberstdorf. Der Grund für diesen Umzug blieb mir bis heute verborgen, denn auch dort stand uns nur ein Zimmer für Wohnen, Essen, Schlafen und Kochen zur Verfügung.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5111/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5112</guid>
      <title>U - Umwege nach Coburg VII</title>
      <description>Und so vergingen die Jahre. Es war die schönste Zeit meines jugendlichen Lebens. Im Sommer Bergsteigen, im Winter Skifahren, einfach herrlich! Die Schule wurde als notwendiges Übel betrachtet.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5112/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5102</guid>
      <title>H - Mutters Haushaltsbuch</title>
      <description>Kürzlich habe ich eine Seite aus dem Haushaltsbuch meiner Mutter aus dem Jahr 1953 entdeckt. Ich war damals 13  1/2 Jahre alt.

Sie hatte es zunächst in einem Vokabelheft geführt, benutzte später aber eine Kladde, die leider weggeworfen wurde, nachdem sie voll geschrieben war.
</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5102/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5092</guid>
      <title>4 J - Jüdische Stätten in Coburg - Nikolauskapelle</title>
      <description>Wir stehen nun vor der Nikolauskapelle, der ehemaligen Synagoge, die von 1873 bis 1933 von der jüdischen Gemeinde genutzt wurde. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5092/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5091</guid>
      <title>5 J - Jüdische Stätten in Coburg - Jüdische Schule</title>
      <description>Der Prediger der jüdischen Schule Hermann Hirsch gründete 1918 in der Hohenstraße 30 ein Internat</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5091/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.791</guid>
      <title>B-Brauerei Quelle überarbeiten - F</title>
      <description>Die Ketschengasse sah in ihrer langen Geschichte viele Geschäfte, die hoffnungsvoll gegründet und später wieder aufgegeben wurden. Das gleiche galt für die dort ansässigen Gastwirtschaften. Allein in der oberen Ketschengasse, von Markt bis zum Albertsplatz, gab es einst acht Speise- oder Bierwirtschaften. </description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-791/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.5062</guid>
      <title>A - Automobilgeschichte </title>
      <description>Die Maschinenfabrik Flocken, in der das erste Elektroauto der Welt konstruiert wurde!</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-5062/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.4917</guid>
      <title>M - Mönch vom Morizturm</title>
      <description>In Franken, hoch über der Stadt Coburg, trohnt die Burg "Veste Coburg" und genau von hier, kommt udiese Geschichte. Eine Sage aus dem Fränkischen. Vielen Leuten ist diese Geschichte wohl auch als "Der Mönch vom Morizturm" bekannt.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-4917/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.4909</guid>
      <title>G - Geld (Kortner)</title>
      <description>Nachdem unsere Flucht aus der SBZ, der "Sowjetisch besetzten Zone" in 
den "freien Westen" gelungen war, ging meine Mutter an einem Bahnhof auf 
eine kleine Holzbaracke zu. "Wechselstube" stand auf einem Schild. 
</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-4909/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.4908</guid>
      <title>W - Weihnachten Familie Kortner</title>
      <description>Hans hatte aus einer Schonung eine kleine Fichte geholt, sie im Stübchen in einen alten Eisentopf gestellt, Sand eingefüllt und den dünnen Stamm mit Schnüren an die beiden Topfhenkel gebunden. Etwas geliehenes Lametta vom Bauern verteilte er gleichmäßig dünn über die Zweige. Mit dem Silberpapier von einstiger Wehrmachtsschokolade formte er zusammen mit Jank Sterne.</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-4908/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">News.1.4886</guid>
      <title>C - Coburger Süden</title>
      <description>Dieses Foto zeigt das urwüchsige Coburg. Eine Stadt, die mitten im Grünen liegt und von Wäldern umgeben ist. Der Neuzeit dürfte dieser Anblick kaum bekannt sein. Es handelt sich um Coburgs Süden, bis zum damaligen Landkrankenhaus reichend, wobei parallel zur damaligen Ketschendorfer Straße eine riesige Grünfläche war. 

</description>
      <link>http://www.stadtgeschichte-coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4/3_read-4886/</link>
      <dc:format>text/html</dc:format>
    </item>
  </channel>
</rss>
