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Die Hofdame Anna Ellen von Anker (1867-1946)

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Auf Prangerlisten veröffentlichte die NSDAP Personen, die noch in jüdischen Geschäften einkauften, darunter befand sich auch Anna Ellen von Anker.


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Berta Hirsch

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

„Klirren von Glas, Weinen der Kinder und Schreie um Hilfe. Bevor ich erkannte, was los war, standen schon 2 Nazis vor mir, die ich nicht kannte.


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Elsa Sachs Friedmann 1910 - 1966

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

„Die meiste Zeit meiner Kindheit und Jugend war meine Mutter die Präsidentin einer wohltätigen Organisation mit dem Namen „Die Selbsthilfe - The Self He...


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Rosira Sachs, geb. Alkan (1882-1962)

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

„Meine Großmutter hatte rotes Haar und war eine wunderbare Köchin, Mutter und Großmutter.“ Claude T.H. Friedman


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Anne Rubin, 1927 in Coburg geboren

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Die 11jährige Anne Forchheimer brachte nach einem Tag voller Angst – nachdem im Morgengrauen des 10. Novembers 1938 die Coburger Juden zusammengetrieben...


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Dr. Antonie Schiller (1886-1944)

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Am 25. April 1933 erhielt Dr. Antonie Schiller, Leiterin der Wöchnerinnen‐ und Säuglingsfürsorge in Coburg, die Kündigung des Stadtrats aufgrund ihrer „...


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Lina Töpfer (1885-1974)

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Die „Jüdin“ Lina Töpfer erhielt 1937 letztmals einen Stadthausierschein mit der Erlaubnis, im Stadtbezirk den Handel mit Strümpfen und Seidenwaren zu be...


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Dr. Gertrude Mayer, geb. Hirsch (1902-?)

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Gertrude Mayer war die Tochter von Justizrat und Notar Kuno Hirsch und Elisabeth Hirsch. Beide wurden in Theresienstadt ermordet.


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Lebenswege jüdischer Frauen

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

70 Jahre nach der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 und 60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezem...


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Vertreibung und Tod

Digitales Stadtgedaechtnis der Stadt Coburg

Nur vier jüdische Frauen mit „arischen“ Ehemännern von den 316 jüdischen Bewohnerinnen und Bewohnern, die 1925 in Coburg gewohnt hatten, überlebten die ...


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